Ort der Ruhe

Ich bin wie jeden Tag
Man mag es schon ahnen
Bei dei­nem neu­en Zuhau­se
Dem Ort der Ruhe, des Frie­dens

Am Ein­gangs­tor bereits
Ergreift mich das Gef√ľhl
Hier bin ich will­kom­men
Ich wer­de erwar­tet

Die Ruhe hier lädt ein
Zum ver­wei­len
Sie ist befrei­end
Ich bin eins mir dir und mit mir

Abge­legt wer­den Pro­ble­me
Das All­tags­le­ben
Nichts ist mehr wich­tig
Ent­spannt schaue ich auf das Licht

Ich f√ľh¬≠le mich ein¬≠ge¬≠h√ľllt
In die­se Ruhe, die­se Stil­le
Ein siche­rer Ort
An dem ich gut auf­ge­ho­ben bin

Lang­sam mache ich mich auf den Weg
Zur√ľck in mei¬≠ne Welt
Dre­he mich noch ein­mal um
Und sage: Ciao mein Schatz, bis Mor­gen!